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Das Auto in Rot

und andere Beziehungskisten

 

Erzählungen vom Alleinsein, vom Zuzweitsein, von der Familie, von Trennung, von Freude, von Liebe

Von Rache wird kein Wort gesagt, aber die unergründlichen, zahlreichen Geschichten zwischen ihr und ihm können manchmal kompliziert sein. Es ist zum Haare Ausreißen und manchmal möchte man ihn einfach nur …

Katjas Lied wird An der Tankstelle gesungen oder Unter der Eiche. Doch Im Zimmer der Schwester kommt der Augenzeugin ein ganz besonderer Verdacht. Er trieb Ein gewagtes Spiel. Bei einem Besuch in der Nacht in einem Mantel in Beige Trug er eine Brille und Blaue Lobelien. Er war Zufrieden mit der Farbe: Das Auto in Rot war der Freundschaftsbeweis, doch Sprachlos stand er schließlich Am Abgrund.

144 S., Maße: 12 x 19,0 cm, Taschenbuch, Reihe Erzählungen
ISBN: 978-3-9813905-8-2
Preis: [D]12,95 €  [A]13,40 €   [CH] SFr. 22,90

 

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Rezensionen

 

Kurzgeschichten für zwischendurch 28. April 2011

Von Amanecer

Fünf Minuten mal woanders sein - Kurzgeschichten zum Zwischendurchlesen:
Die Verfasserin kommt schnell auf den Punkt. Die Episoden sind sehr lebendig und herzerwärmend erzählt. Es gibt kein Drumherumgerede. Der Leser steht sofort mitten im Geschehen und glaubt sich als Beobachter der scheinbar alltäglichen Begebenheiten. Manche Erzählungen sind eher melancholisch, manche reizen durch die Skurrilität der Situationen zum Lachen, fast alle sind in ihrer Einfühlsamkeit berührend und stimmen nachdenklich.
Die meisten Geschichten sind nicht länger als vier, fünf Seiten. Hat man eine gelesen, mag man schnell noch eine dranhängen. Also genau das richtige für Leser, denen Zeit und Muse für dicke Wälzer fehlt oder für kurze Pausen zwischen ebendiesen.

 

Augenzwinkern 19. Mai 2012

Von Klaus Brabänder

Kurzweilig und teilweise humoresk werden wunderbare Geschichten erzählt, wobei das männliche Geschlecht nicht immer gut wegkommt, aber ohne mahnenden Finger.
Ein Büchlein für die Stunden der Entspannung - so sollen Kurzgeschichten sein.

 

 

Ein leckerer Imbiss ... 7. Mai 2011

Von Marion Reichrath

... für zwischendurch. So sollen Kurzgeschichten sein, die ohne den Anspruch die Welt verändern zu wollen, einfach der Unterhaltung dienen. Ohne Schnörkel, ohne aufgesetzte Sprache, leicht zu lesen. Wer den großen philosophischen Ansatz sucht, liest ohnehin etwas anderes.
Schade nur, dass die Männer so schlecht weg kommen, aber das ist nun mal so; schließlich ist es keine Fantasy.

 

 

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